KI-Implementierung
KI-Implementierung: KI im Unternehmen einführen, auf Wunsch mit lokalen Modellen.
Von der Frage, welcher Anwendungsfall überhaupt trägt, bis zum laufenden System. Auf Wunsch vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur, damit Ihre Daten das Haus nicht verlassen.
Inhalt
Was umfasst die KI-Implementierung konkret?
Wir führen KI dort ein, wo sie einen konkreten Ablauf messbar verbessert, und lassen sie dort weg, wo sie nur Aufwand erzeugt. Der Umfang richtet sich nach Ihrem Anwendungsfall:
- Anwendungsfall-Auswahl. Zuerst die unbequeme Frage: Welcher Ablauf trägt eine KI-Lösung wirtschaftlich, und welcher ist mit einer Regel oder einem Skript besser bedient? Wir sortieren Ihre Ideen nach Wirkung und Aufwand, bevor irgendetwas gebaut wird.
- Modell-Entscheidung: gehostet oder lokal. Gehostete Modelle sind schneller startklar, lokale Modelle halten Ihre Daten im Haus und haben keine Nutzungskosten je Anfrage. Wir rechnen beide Wege für Ihren Fall durch, statt eine Grundsatz-Antwort zu geben.
- Lokaler Betrieb. Einrichtung offener Modelle auf Ihrer eigenen Hardware oder Ihrem eigenen Server, über die verbreiteten Laufzeit-Umgebungen Ollama, LM Studio, llama.cpp und vLLM. Wir betreiben genau diese Anbindung in unserer eigenen Erweiterung SEOMURAI, die im Chrome Web Store veröffentlicht ist.
- Anbindung an Ihre eigenen Dokumente. Damit die KI aus Ihren Handbüchern, Angeboten und Ablagen antwortet statt aus dem Internet. Inklusive der Frage, welche Inhalte überhaupt hineingehören und wer welche Antworten sehen darf.
- Automatisierung von Abläufen. Klassifizieren, Extrahieren, Vorstrukturieren, Berichte vorbereiten. Angebunden an die Werkzeuge, die Sie ohnehin nutzen, nicht als weitere Insel daneben.
- Rechtsrahmen von Anfang an. Datenschutz-Folgeabschätzung, Auftragsverarbeitung und die KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act werden mitgedacht, nicht nachgereicht. Vertiefung im EU-AI-Act-Compliance-Audit.
- Übergabe und Einweisung. Ihr Team bekommt das System erklärt, dokumentiert und in eigene Hand. Wenn Sie das Thema danach vollständig selbst betreuen wollen, ist genau das das Ziel.
Passung
Wann ergibt eine KI-Implementierung Sinn?
Die Implementierung passt, wenn:
- Sie einen konkreten, wiederkehrenden Ablauf haben, der heute Zeit kostet. Ein Anwendungsfall mit klarer Kante schlägt eine KI-Strategie ohne Gegenstand.
- Ihre Daten das Haus nicht verlassen dürfen, weil es um Personendaten, Mandanten-Unterlagen, Konstruktions- oder Vertragsdaten geht. Das ist der Fall, für den lokale Modelle gebaut sind.
- Sie bereits KI-Werkzeuge im Einsatz haben, aber niemand sagen kann, welche Daten wohin fließen und wer geschult sein muss.
- Sie das Thema langfristig selbst betreuen wollen und am Anfang jemanden brauchen, der die ersten Schritte begleitet und das Wissen übergibt.
Was Sie bekommen
Was Sie bekommen. In jedem Projekt gleich.
Anforderungs-Gespräch
Wir klären Anwendungsfall, Datenlage und Rahmenbedingungen, bevor eine Zeile geschrieben wird. Wenn sich dabei zeigt, dass KI der falsche Weg ist, sagen wir das.
Entscheidungs-Grundlage
Gehostet oder lokal, welches Modell, welche Hardware, welche Kosten je Weg. Mit Zahlen für Ihren Fall, damit die Entscheidung Ihnen gehört und nicht dem Anbieter.
Das laufende System
Eingerichtet, angebunden und im Betrieb erprobt. Kein Vorführ-Aufbau, der nach der Abnahme niemandem gehört.
Dokumentation und Einweisung
Ihr Team bekommt das System erklärt und schriftlich dokumentiert, inklusive der Frage, woran man merkt, dass etwas nicht mehr stimmt. Danach 30 Tage Rückfragen.
Umfang
Was den Umfang bestimmt.
Der Zuschnitt richtet sich nach Ihrer Ausgangslage, nicht nach einer Größenauswahl. Vier Fragen bestimmen den Aufwand. Nennen Sie uns Ihre Lage, und Sie bekommen ein Angebot mit festem Umfang und klaren Konditionen.
Wie viele Abläufe Sie einführen wollen
Ein abgegrenzter Anwendungsfall oder mehrere nacheinander. Das ist der größte einzelne Hebel auf den Aufwand; wir bringen einen in Betrieb, bevor der nächste anfängt.
Gehostet oder auf Ihrer eigenen Hardware
Ein gehosteter Dienst ist meist in wenigen Tagen startklar und rechnet sich bei seltenen Anfragen. Eigener Betrieb braucht Hardware-Auswahl, Einrichtung und ein Betriebskonzept, hält dafür die Daten im Haus und kostet nichts je Anfrage.
Woher die Antworten kommen sollen
Ein Modell allein oder eines, das aus Ihren Handbüchern, Angeboten und Ablagen antwortet. Das Zweite bringt die Fragen nach Datenqualität und Zugriffsrechten mit.
Wie viele Menschen damit arbeiten
Eine Handvoll Fachanwender oder das ganze Haus. Ab vielen gleichzeitigen Nutzern wird eigene Server-Hardware zum Thema, darunter reicht meist ein vorhandener Rechner.
Ablauf und Konditionen
Vier Schritte bis zum laufenden System.
Der Weg zum Angebot ist bei jedem Auftrag derselbe. Sie wissen nach dem ersten Gespräch, woran Sie sind, und bekommen den Preis schriftlich, bevor irgendetwas beginnt.
Anforderungs-Gespräch
Ein Termin, in dem wir den Anwendungsfall, Ihre Datenlage und die Rahmenbedingungen durchgehen. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.
Angebot mit festem Umfang
Sie bekommen schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und woran die Abnahme hängt. Nach Aufwand oder zum Festpreis, je nachdem, wie klar der Umfang zu diesem Zeitpunkt ist.
Umsetzung in abgegrenzten Schritten
Wir beginnen mit einem Anwendungsfall und bringen ihn in Betrieb, bevor der zweite anfängt. Das hält den Aufwand überschaubar und macht früh sichtbar, ob die Richtung stimmt.
Übergabe
Dokumentation, Einweisung und 30 Tage Rückfragen. Danach entscheiden Sie, ob Sie allein weitermachen oder wir in Reichweite bleiben.
Häufige Fragen
Was Sie vor einer Anfrage wissen sollten.
Rechtsstand: 29. August 2026. Diese Angaben sind eine redaktionelle Einordnung und keine Rechtsberatung; sie ersetzen keine anwaltliche Prüfung Ihres Einzelfalls.
Was kostet eine KI-Implementierung?
Das hängt vom Anwendungsfall ab, deshalb steht hier keine Zahl. Wir klären den Umfang in einem Anforderungs-Gespräch und legen Ihnen danach ein Angebot mit festem Leistungsumfang und klaren Konditionen vor. Ein abgegrenzter erster Anwendungsfall ist deutlich günstiger als ein Programm über mehrere Abteilungen.
Lohnt sich ein lokales Modell gegenüber einem gehosteten Dienst?
Es kommt auf drei Größen an: Wie schützenswert sind die Daten, wie viele Anfragen fallen an, und wie gut muss das Ergebnis sein. Bei sensiblen Daten oder hohem Anfrage-Volumen rechnet sich der lokale Betrieb oft schnell, weil keine Kosten je Anfrage anfallen. Bei seltenen Anfragen auf unkritischen Daten ist ein gehosteter Dienst meist der schnellere Weg. Wir rechnen beide Varianten für Ihren Fall durch, bevor Sie sich festlegen.
Bleiben unsere Daten bei einem lokalen Modell wirklich im Haus?
Ja, das ist der ganze Punkt: Ein lokal betriebenes Modell verarbeitet Ihre Eingaben auf Ihrer eigenen Hardware, es gibt keine Übertragung an einen Anbieter und keine Verwendung Ihrer Inhalte für fremdes Training. Was dennoch zu klären ist, sind die Zugriffsrechte im Haus, denn ein System, das aus Ihren Ablagen antwortet, kann auch Inhalte sichtbar machen, die nicht jeder sehen soll. Das gehört zum Umfang.
Welche Hardware brauchen wir für ein lokales Modell?
Weniger als die meisten erwarten. Für viele Aufgaben wie Klassifizieren, Zusammenfassen und Extrahieren genügt ein Rechner mit ausreichend Arbeitsspeicher und einer gängigen Grafikkarte; moderne Arbeitsplatz-Rechner mit gemeinsamem Speicher schaffen das ebenfalls. Erst bei sehr großen Modellen oder vielen gleichzeitigen Nutzern wird eigene Server-Hardware zum Thema. Was Sie konkret brauchen, ergibt sich aus dem Anwendungsfall, nicht umgekehrt.
Beraten Sie nur, oder setzen Sie das auch selbst ein?
Wir setzen es selbst ein. minoka veröffentlicht eigene Browser-Erweiterungen im Chrome Web Store, und SEOMURAI bindet dort seit Version 1.5 offene Modelle über Ollama, LM Studio, llama.cpp und vLLM an, dazu ein Modell direkt im Browser. Was wir bei Ihnen einführen, betreiben wir in der einen oder anderen Form auch selbst.
Können wir das Thema danach intern selbst weiterführen?
Das ist der Normalfall und ausdrücklich vorgesehen. Übergabe, Dokumentation und Einweisung gehören zum Umfang, und wo Ihr Team tiefer einsteigen will, gibt es die passenden Schulungen in der minoka Akademie. Wenn Sie danach nur noch punktuell jemanden zum Gegenlesen brauchen, ist der Advisory-Retainer der passende Rahmen.
Was hat eine KI-Implementierung mit dem EU AI Act zu tun?
Sobald Ihre Mitarbeitenden KI-Systeme nutzen, greift die Pflicht nach Art. 4, unabhängig davon, ob Sie die KI selbst entwickelt oder eingekauft haben. Der Digitale Omnibus, Verordnung (EU) 2026/1744, ist seit dem 27. Juli 2026 in Kraft und hat daraus eine Bemühenspflicht gemacht: Sie müssen etwas tun, aber kein bestimmtes Kompetenzniveau für einzelne Personen garantieren. Wir denken das bei der Einführung mit, damit Sie nicht ein System in Betrieb nehmen und die Pflichten hinterherlaufen. Wie umfangreich die Pflichten in Ihrem Fall sind, klärt das EU-AI-Act-Compliance-Audit.
Ist die KI-Implementierung dasselbe wie Custom Tooling?
Nein. Bei Custom Tooling steht das Werkzeug im Mittelpunkt, das wir für Sie bauen. Bei der KI-Implementierung geht es um die Einführung von KI in einen bestehenden Ablauf, oft mit Standard-Bausteinen und ohne dass etwas Eigenes programmiert werden muss. Die beiden treffen sich, wenn für den Anwendungsfall kein passendes Werkzeug existiert.
Anfrage
Bereit für Ihr KI-Implementierungs-Projekt?
Umfang und Konditionen ergeben sich aus dem Anwendungsfall, deshalb steht auf dieser Seite kein Preis. Schreiben Sie kurz, welcher Ablauf Sie beschäftigt und wie sensibel die Daten sind. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Antwort und einen Terminvorschlag.
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Wenn erst noch feststehen muss, was zu tun ist
Wenn die Richtung noch offen ist, klärt ein Audit sie zum festen Preis:
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- Übersicht aller minoka-Leistungen: Audits, Umsetzung, Schulung und Advisory-Retainer auf einen Blick.
- minoka Akademie: Schulungen zu SEO, GEO und KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act, als Online-Modul-Kurs oder Inhouse-Workshop.